Soleras Weisheiten

In der Freizeit Bayern, Gladbach oder VFB Fan…bei Solera ein Team mit einem Ziel: Die Energiewende! Ihr wollt mehr über unser Team erfahren? In den folgenden Wochen geben wir euch immer wieder ein paar Einblicke, was unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit sowie auch außerhalb der Arbeitszeit für die Energiewende tun.

Energiewende aktiv gestalten

Bodo von Schmoller muss man nicht lange fragen, was er an seinem Vertriebs-Job bei Solera besonders mag. „Alles“, sagt unser Göppinger Niederlassungsleiter wie aus der Pistole geschossen, um dann doch etwas differenzierter zu werden. „Mit jeder Anlage, die wir verbauen, hinterlassen wir die Welt etwas besser. Wir sind an der Front, wenn es um die Energiewende geht und wirken aktiv mit.“

45% der Deutschen nutzen Tutorial Videos – Wirtschaftsforum

Regenerativ macht autark

Das muss ihm erst einmal jemand nachmachen: Kollege Andreas Karl hat sein KFW 40 Plus-Haus zum großen Teil mit eigener Hände Kraft gebaut. Eine 10 kWp-PV-Anlage mitsamt Batteriespeicher war für ihn selbstverständlich. Um Erdwärme anzapfen zu können, hat er persönlich mit dem Bagger einen zwei Meter tiefen und zwei Meter breiten Graben für seinen Ringgrabenkollektor gebuddelt. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe samt Pufferspeicher steht im Keller. Decken- und Wandheizung hat er selbst eingebaut. Derart „hochgerüstet“ kommt Andreas auf einen Autarkiegrad von stolzen 80 Prozent! Bei einem Gesamtenergiebedarf von 6000 kWh im Jahr ist das eine echte Ansage!

45 Minuten – das ist die Dauer von Schulstunden  fast überall auf der Welt

 

Unschlagbare Argumente

Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit, Kostenreduktion: Das alles, sagt Vertriebs-Kollege Dennis Rothaug, sind unschlagbare Argumente für die erneuerbaren Energien. Klar, dass er auf dem eigenen Haus auch eine PV-Anlage hat – mit satten 24 kWp! Auch nach Feierabend wird er nicht müde, Freunden und Bekannten die Vorzüge von PV, Solarthermie, Speichern, Wärmepumpen, Biomassenheizungen nahezubringen.

45 ist die Ordnungszahl für das Element Rhodium.

 

Das rechnet sich

An der Photovoltaik führt kein Weg mehr vorbei – aus Klimaschutzgründen. Außerdem rechnet sich Sonnenkraft, weiß Roman Lasota aus dem Solera-Team. Größtmögliche Autarkie erreicht man eben nur mit erneuerbaren Energien. Sie stellen außerdem eine Investition in Sachwerte dar, die sich amortisiert und erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt. Roman: „Sich immer mehr von fossilen Energien freizumachen, ist für unsere Umwelt überlebenswichtig“.

 

45 Umdrehungen pro Minute (rpm) war eine Abspielgeschwindigkeit für alte Schellack-Schallplatten.

 

Bewahrung der Schöpfung

„Erneuerbare Energie ist für mich auch außerhalb des Jobs aufgrund meiner christlichen Weltanschauung in Bezug auf das Thema Bewahrung der Schöpfung relevant.“ Das sagt unser Kollege Bernhard Munz aus Göppingen. Die Entwicklung  in den Bereichen grüner Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe, Alternativen zu Lithium und seltenen Erden, vor allem in der Speichertechnologie zum Beispiel durch Natrium ist für mich sehr spannend, betont Bernhard. „Als Mitglied des Solera-Teams selbst Teil der Energiewende sein zu dürfen,  finde ich toll“.

45 Stadtteile und Bezirke gehören zur Stadt Münster in NRW.

 

Die beste Investition

Für unseren Peter Kull gab es zwei Ereignisse, die ihn von der Photovoltaik überzeugt haben, schon lange bevor er zu Solera kam. „Das eine war die Projektarbeit in meiner Ausbildung zum Energieberater (HwK)“, sagt er. Dabei wurde ihm erstmals so richtig bewusst, wie schnell sich PV im Vergleich mit anderen Anlagen amortisiert. „Der zweite Knackpunkt war die positive Erfahrung mit meiner eigenen Anlage, die bis jetzt die beste Investition ins Gebäude war. Diese Anlage überzeugt mich jeden Tag aufs Neue“, freut sich Peter.

45, hier ausgeschrieben „Die Fündundvierzig“, ist ein historischer Roman von Alexandre Dumas.

 

Der Überzeugungstäter

Unser Andy Eyth ist ein Mann der ersten Stunde im Bereich der erneuerbaren Energien. Der Überzeugungstäter hat im eigenen Haus großflächig Solarthermie verbaut, betreibt nicht weniger als vier PV-Anlagen, hat schon früh einen Speicher installiert. Nächstes Projekt ist der Einbau einer Wärmepumpe. Damit kommt Andy, der vorwiegend mit heimischem Holz heizt, weg von anteiliger Ölversorgung. Und er denkt schon an die Anschaffung eines E-Autos. Wenn Ihr mehr über sein Umweltengagement wissen wollt, sprecht ihn einfach an. Andy beißt nicht!

45 Minuten ist bei Fernsehsendern ein beliebtes Sendeformat.

 

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