Ökologisches Denken lohnt sich

Wärmepumpe: Der Heizungs-Tausendsassa

Heizen mit umweltfreundlicher Wärmepumpen-Technologie: auch dafür steht Solera. Im Neubau ist die Wärmepumpe für Bauherrn seit vielen Jahren erste Wahl. Inzwischen gibt es auch interessante Systeme für Heizungssanierungen im Bestandsbau. Knapp 55 000 Wärmepumpen wurden alleine im Jahr 2019 in deutschen Neubauten installiert. In Baden-Württemberg hat diese Heiztechnik einen Marktanteil von 62 Prozent im Neubau, Tendenz: ungebrochen steigend.

Die Vorteile der Wärmepumpe sind unbestritten. Sie arbeitet nahezu CO2-frei und schont damit die natürlichen Ressourcen. Nicht nur ökologisch hat die Wärmepumpe die Nase vorn, auch bei der Betrachtung der jährlichen Betriebskosten ist sie hochinteressant. Sie verursacht bei richtiger Planung durch den Fachmann geringe Heizkosten, vor allem, wenn der Strom kostenlos mit der eigenen PV-Anlage erzeugt wird. Die Preissteigerungen bei fossilen Energieträgern können dem Hausbesitzer damit egal sein und er macht sich ein gutes Stück weit vom Energieversorgungsunternehmen frei. Wartungskosten für die Wärmepumpe sind sehr gering, da sie für gewöhnlich nahezu wartungsfrei betrieben werden kann. Zugleich schlägt der Sicherheitsgedanke hier voll zu Buche: Wärmepumpen arbeiten mit extrem hoher Betriebssicherheit.

Die Wärmepumpe kann zum Heizen und zum Kühlen von Gebäuden genutzt werden. Die Anschaffungskosten hören sich auf den ersten Blick nach relativ viel an, jedoch winken satte staatliche Zuschüsse für den Ein- beziehungsweise Umbau. Rechnet man dann noch Betriebskosten, Leistung, Langlebigkeit, Preissteigerungen bei den Energiepreisen mit ein, dann amortisieren sich Wärmepumpen trotz der erheblichen Anschaffungskosten in relativ kurzer Zeit.

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen. Die Unterschiede sind vor allem in der Energiequelle begründet, aus der die Wärme gewonnen wird. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der häufigste Typ. Sie ist relativ einfach zu installieren. Energie wird aus der Raum- oder Außenluft bezogen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen benötigen einen größeren Aufwand, es muss unter anderem ein Brunnen gebohrt werden. Sie arbeiten mit Grundwasser als Energiequelle. Sole-Wasser-Wärmepumpen benötigen relativ viel Fläche. Sie gewinnen die Energie aus dem Erdreich.

Welche Art von Wärmepumpe für welches Gebäude in Frage kommt, wissen Fachbetriebe wie Solera.